Digital Identity und ePortfolio - Teil 2
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By Mark Buzinkay in Digital Identity Published: Thursday, 21 August 08 - 06:19 AM (GMT +01:00) Last Updated: Friday, 08 August 08 - 08:03 AM (GMT +01:00) |
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Im ersten Teil dieses Beitrags zum Thema Digital Identity und ePortfolio habe ich über unterschiedliche Konzepte zur Sicherstellung und Übertragung digitaler Identität im Web berichtet. Die aufgeworfene Fragestellung lautet jedoch weiterhin: Wie kann ich qualitative Aussagen zu einer virtuellen Person weitergeben, und zwar nicht innerhalb eines Web-Dienstes (z.B. eBay), sondern darüber hinaus?
Eine Möglichkeit, nicht-Dienst-zentrierte Web-Identitäten zu schaffen, bieten ePortfolios. Damit ich meine ich zunächst, dass der User im Mittelpunkt steht, und nicht der Dienst. Und noch mehr: User sind für ihre Daten selbst verantwortlich und vom Dienst (wie Facebook) unabhängig. Hier erfüllt ein ePortfolio die Aufgabe eines neutralen Ortes, der für sich selbst bestehen kann. Das erinnert natürlich an die klassische, individuelle Homepage. Eigentlich ist es ja nichts anderes. Nur dass das ePortfolio bestimmte Elemente und Funktionen hat, und zwar durchgängig, und die persönliche Homepage für vieles mehr offen ist.
Eine weiterer Pluspunkt von ePortfolios im Hinblick auf die digitale Identität ist ihre Vernetzung in einem beruflichen / schulischen / akademischen Kontext, so dass ein soziales Netzwerk nicht nur wichtigen Input für die ePortfolio-Eigentümer liefert, sondern auch eine Sicherheit dem "unbekannten" Leser, dass ein ePortfolio kein Fake ist, sondern ein Produkt des Eigentümers und seines sozialen Netzes.
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